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 Betreff des Beitrags: Chapter 02
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 04:36 
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3. Juli 3135, Lyranisches Commonwealth, Planet Tharkad
Ein Krankenhausbett und ein Haufen Schläuche. Mit aller Kraft versuchte Harriet wieder fit zu werden. Schon zwei Tage nach dem Anschlag, der sie nach den geflüsterten Gesprächen der Ärzte beinahe das Leben gekostet hätte, meinte sie, schon fast wieder auf den Beinen zu sein, und wiedersetzte sich jedem, der der Ansicht war, "sie bräuchte Ruhe". Sie übte grade, sich hochzustemmen und sich heimlich über die Bettkante zu schieben - Gott, hatte sie die Versorgung mit Katether und Windeln satt, jedenfalls in einer Umgebung, wo sie keine Alternativen hatte, wie diesem Krankenhaus - um das Aufstehen zu üben, da ging die Tür auf.
"Major Derissen!" entschlüpfte es ihr überrascht. Von allen "lieben Besuchern" hatte sie als eine der letzten ihren Zugführer erwartet, der viel zu griesgrämig wirkte, um seinen "Zug voll Missgeburten" wirklich Beachtung zu schenken. Aber heute lächelte er. Seltsam. Oder... es war kein Lächeln, sondern mehr das Aussehen eines Diamantenhaigebisses. Eines vertrockneten, bösartigen Diamantenhaies. Ganz sanft meinte er: "Bleiben Sie ruhig liegen, Kadettin, wir wollen doch nicht Ihre Lebenserhaltung überlasten, oder? Wie geht es Ihnen?" Harriet war verdutzt. "Es geht, Herr Major. Das hier festsitzen und hilflos füllen belastet mich. Bitte, frei sprechen zu dürfen, Herr Major!" Selbiger lächelte noch breiter, als hätte er noch ein Ass in der Hinterhand, in einem Spiel, von dem Harriet noch nicht einmal wusste, dass es gespielt wurde. "Sprechen Sie frei, Kadettin, tuen Sie doch ohnehin immer." Harriet ignorierte die Spitze - was blieb ihr auch übrig? - und fragte direkt: "Was war das für ein Anschlag? Warum in der Kneipe und... heißt es nicht, Tharkad sei die sicherste Stadt der Sphäre?"
Der Major zuckte mit den Schultern. "Die restliche Innere Sphäre steht in Flammen, da ist selbst in Tharkad mit leichten Unannehmlichkeiten zu rechnen. Beantwortet das Ihre Fragen?" Harriet blickte entsetzt. "Was meinen Sie, "die restliche Innere Sphäre steht in Flammen?"" Jetzt erstrahlte endlich das breite Grinsen auf dem Gesicht des Majors, auf das er wohl schon die ganze Zeit gewartet hatte. "Hat es sich noch nicht hierher durchgesprochen? Ihre schöne Republik ist tot, Kadettin. Die Nachricht ist heute morgen mit einem Sprungschiff gekommen - Ihr Exarch hat nach schweren Kämpfen mit Ihrem Senat die Festungsrepublik ausgerufen. Aber..." er lächelte weich - "Sie sollten weiterhin versuchen, sich auszuruhen und schnell wieder gesund zu werden, Kadettin - es kann sein, dass Sie bald zur letzten Elite der Republik der Sphäre gehören, und die soll doch nicht noch..." - er schien die Worte sorgfältig zu wählen - "mehr als nötig Makel und Schwächen besitzen, nicht wahr?" Er wandte sich zur Tür und ließ Harriet in sprachlosem Entsetzen zurück.


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Verfasst: Do 5. Jan 2012, 04:36 




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 Betreff des Beitrags: Re: Chapter 02
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 05:00 
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Ein traumloser Schlaf, umhüllt von Geschrei und dem Wiederhall vieler Explosionen. Stimmen, die keine waren und eine zu verworrene Sprache sprachen, als dass man sie hätte verstehen können. Dennoch blieb Matthias nichts anderes übrig, während er sich immer und immer wieder vorstellte, wie er zu Boden ging, nachdem ein Sprengsatz in seinem Rücken detoniert war. Ein Flackern in der schwarzen Wand - ein leiser, dennoch hoher Ton im Hintergrund. Ein Glöckchen? Katzenohren kamen ihm in den Sinn, als er seine rechte Hand heben wollte.

"Wo bist Du?", fragte er in den Raum.

Mit einem lauten Aufkreischen begannen die Geräte, die an Kadett Clemens geschlossen waren Hirnaktivität mitzuteilen. Jene Doktorin, die eben noch das Skalpell zur Seite geworfen hatte um ihre Einweg-Handschuhe auszuziehen, starrte mit ungläubigen Blick über den "Leichnam" hinweg auf die Geräte. Der Assistenten reagierten als erstes und begannen wie wild die Instrumente beiseite zu schieben, um den sich regenden Körper des jungen Mannes festzuhalten. Ein lauter Schrei - nein, viel mehr das Gebrüll eines wilden Tieres, eines Soldaten, der noch gar nicht als solcher bezeichnet werden durfte - ging durch die näheren Flure des Operationssaals, als die Doktorin Mia Sutherwill sich über ihren angeblich letzten Patienten dieser Nacht beugte.
"Beruhigen Sie sich!", hatte sie gerufen, doch waren diese Worte unehrlich - sie war selbst kaum vom Herzinfarkt entfernt, vor lauter Aufregung. Sie hatte noch nie einen Augmentierten behandelt - nicht aus Angst, viel mehr aus Respekt eine biosynthetische Krea-..., einen biosynthetischen Menschen nicht zu verletzen. Doch nun, wo sie ihren Patienten eben noch für tot erklären wollte sah sie ganz eindeutig, wie dieser sich auf der Operationsliege aufbäumte. War das eine Augmentierung? Wiedergekommen, wenn man bereits fort war?

"Kadett Clemens, Sie müssen sich beruhigen!!", schrie die Assistentin nun aufgeregt, wo sie erkannte, dass das eigentlich gebrochene Rückrat sich zu regenerieren versuchte, auf Kosten eines explodierenden Herzens. In der Beschreibung war nur die Rede von augmentierten Augen und einem Arm - nicht der ganzen Wirbelsäule! - gewesen. Doch, genauso schnell wie dieser Kräfteschub gekommen war und sich für ganze 9,4 Sekunden aufrecht gehalten hatte verschwand er auch wieder. Kraftlos sank der Körper des Kadetten zurück - und sein Geist in die Leere des traumlosen Schlafes.





"Unglaublich."
Auch wenn Captain Blanket, ein Gruppenführer des Zuges in dem sich Matthias befand losgelöst vor dem Sicherheitsglas stand, um die eigentlich schlecht verlaufene Operation in Frieden hinzunehmen - schließlich war der Chaot der Militärakademie gleichzeitig unter seinem Schutz, auch wenn dies niemand, nicht einmal jede Lehrkraft, wusste - glaubte er seinen eigenen Augen nicht. Augmentierte wie Matthias Clemens waren seiner Ansicht nach darauf angewiesen das man sie leitete. Und eine Ausbildung auf einer guten Militärakademie im Dienste der Republik der Sphäre, war das nichts? Dennoch hatte er Clemens - wieder einmal - unterschätzt. Als er die Explosion gesehen hatte war er davon ausgegangen, dass Matthias in mehreren Teilen hätte nach Hause gebracht werden müssen. Und als das nicht reichte war er sich sicher, dass die Operation (wie vor wenigen Sekunden noch angenommen) miserabel verlaufen würde. Aber nun hatte dieser Kerl es allen ernstes geschafft aus reiner Willenskraft wieder ins Leben zu finden. Ein anderes Wort als das bereits ausgesprochene gab es in diesem Fall für den eigentlich "strengsten Mistkerl der gesamten Akademie" nicht. Er wandte sich ab.

Dieser Junge würde durchkommen, etwas geringeres würde er sich gar nicht erlauben. Und selbst wenn nicht, bei allen Göttern, dann wird Blanket diesen Kerl eigenhändig wiederbeleben um ihn zu verprügeln, dafür, einfach aufgegeben zu haben! Nun war es allerdings Zeit Kadettin Heist zu besuchen. Er lächelte. Innerlich ausgeglichen und zugleich irgendwie... erleichtert, das seinen Schülern nichts passiert war. Wenn auch nicht ärztlich fundiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chapter 02
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 23:36 
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...dunkle Formen, runder, eckiger, ein geometrisch perfekter Körper, der vor Harriets inneren Augen durch einen rötlich leuchtenden Raum taumelte... viele Ecken... wie viele?... Harriet begann zu zählen, aber jedes Mal, wenn sie die... sieben überschritt, glitt ihr Geist zu den großartigen Burg-Wällen, die sich im Hintergrund auftürmten. Woher kam die Stimme, die erklärte, dass eine Person lebte? Wer lebte?... Ein Flüstern im Raum, ein besorgtes Kichern... graubrauner Nebel umfasste den Körper...

Harriet fuhr hoch und schrie. Sekunden später stand die Schwester im Zimmer und drückte sie aufs Bett zurück, während eine zweite Schwester mit einer Spritze eines Beruhigungsmittels herankam und die Nadel ansetzte. "Beruhigen Sie sich! Doktor Dietfield, kommen Sie schnell!" Kurze Zeit später - Harriet hatte den Kampf gegen die Schwester aufgegeben - betrat Doktor Dietfield das Zimmer. "Fräulein Heist!" schellt es wütend. "Sie sind hier in Sicherheit! Was haben Sie?" Harriet keucht immer noch. "Die... Sphäre... Die Republik... sie sind tot, sie sind alle tot..." Sie schlug das Gesicht in die Hände. Der Doktor blickte skeptisch und gab den Schwestern mit einem Handwink den Befehl, sich zurückzuziehen. "Was haben Sie? Sie haben Angst vor den Gerüchten um die Republik, nicht wahr?" Die Stimme wurde sanfter. "Machen Sie sich keine Sorge, Kadettin, die Innere Sphäre und die Menschen haben schon soviel überlebt - auch Ihre Republik wird eine Lösung finden...!" Harriet blickte auf, erst zögerlich, dann entschlossen. "Doktor... ich muss hier raus, ich muss was tun! Bitte, schreiben Sie mich wieder dienstfähig!" Der Doktor schaute zerknirscht. "Nun... in Ihrem Zustand würde ich eigentlich noch mindestens 2 Wochen Bettruhe empfehlen, aber... wenn Sie mir versprechen, sich die nächsten drei Tage von schwerem Training noch fernzuhalten, entlasse ich Sie." Harriet nickte eifrig, und nur 35 Minuten später stand sie bereits vor dem Eingang des staatlichen Krankenhauses im Vorraum des Raumhafens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chapter 02
BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2012, 04:33 
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Captain Blanket, der seinen Rang nur aus purem Stolz mit in seine Unterschriften fließen ließ, sobald er Pakete Zuhause annahm, war ein Mann mittleren Alters, genauso wie Noah Clemens. Zumindest redete Matthias sich das immer wieder ein, wenn er in das, von einem Laser vernarbte Gesicht Blanket's sah. Es gab viele Arten von Narben die man sich wünschte wenn man in den aktiven Dienst versetzt wurde, nur um bei den eigenen Kameraden oder sogar MechPiloten anzugeben, aber das, was Captain Adrian Blanket mit sich trug war nicht weniger als eine Mahnung. Eine Erinnerung an die Schrecken des Krieges und das Ergebnis von zwei Wochen anhaltenden Operationen. Nichts desto trotz stand eben jener Captain nun vor dem Eingang des staatlichen Krankenhauses, welches - auf Grund der vielen Verletzten wie viele anderen auch - Militärpersonen aufnehmen musste.

"Kommen Sie ja nicht auf die beschissene Idee mich zu grüßen, Kadettin, ich bin zivil hier..." Tatsächlich tat er die fast schon elektrische (man möchte fast sagen katzenhaft-fauchend anmutende) Reaktion mit einem lockeren Wischen beiseite, während er sich näherte. Er deutete an seiner Kleidung herunter. "...wie Sie vielleicht sehen."
Blanket trug eine simple, schwarze Jacke und eine Jeans - Gott möge ihm wohl damit verzeihen, dass er somit nur durch sein Gesicht in der Masse auffiel, sofern man explizit nach ihm suchte. So jedoch wirkte er sogar wie ein normaler Besucher im Supermarkt, sofern dies in einer kriegsgebeutelten Zeit tatsächlich möglich gewesen wäre. Vielleicht sogar als Industrie-Mech-Pilot. Eine seltene Vorstellung, in der der draufgängerische, fast schon väterliche Adrian Blanket ohne Probleme reingepasst hätte. Nun jedoch war er Soldat und Gruppenführer, und zu allem Überfluss noch einer der sich um seine untergebenen Soldaten kümmert, was mit seinem traurigen, gar Mitleid fühlenden Blick nur noch verstärkt wurde. Er hielt vor Harriet inne und schien auf etwas zu warten. Eine Eingebung, etwas, dass ihm mitteilte, das es für all dies Worte gab, schließlich hatten Soldaten nie das Problem sich nicht deutlich ausdrücken zu können, weder im zivilen noch im beruflichen Leben. Doch das hier, das war was anderes. Zumindest versuchte Blanket so seine Einfallslosigkeit zu rationalisieren.

"Ihren hängenden Ohren nach zu urteilen...", meinte er nach einem kurzen Augenblick der absoluten Stille und deutete auf ihre tatsächlich aus den Haaren herauslugenden Ohren, "...hat der Major mit ihnen gesprochen?" Das knappe Nicken ihrerseits gab ihm zu verstehen, dass er bereits zu spät war. Verdammt, er war sogar jetzt zu spät, als er erst am Schalter erfahren hatte, dass die Kadettin in 19 Minuten entlassen werden sollte und er sie deshalb nicht stören durfte. -Sie könnte sich ja gerade umziehen.- Klar, als würde das jemand rebellisches wie Kadettzchen Harriet kümmern.
"Kommen Sie. Gehen wir ein Stück. Ich fahr Sie dafür auch nach Hause. Sie wurden von der Einheit beurlaubt, ebenso wie die Überreste von Kadett Clemens." Er schüttelte den Kopf als ihm das Bild in den Sinn kam. Das Bild jenes sich aufbäumenden, brüllen Körpers im Operationssaal. Ein Bild das ihn, zumindest glaubte er das, für einen winzigen Augenblick Angst eingejagt hat. "Dieser Bursche ist einfach nicht klein zu kriegen, ebenso wenig wie Du." Sein Übergang sollte nur verdeutlichen, wie nahe man sich eigentlich stand wenn es darum ging Gruppenführer und Trupp zu sein. Etwas, dass die jungen Persönlichkeiten erst nach der Ausbildung an der Akademie erfahren sollten. Wie vertraut man miteinander war.
"Keine Ahnung was ihr euch mit der Schlägerei am Raumhafen gedacht habt..." Ein Nicken in eben diese Richtung. "...aber ich weiß, dass Du - im Gegensatz zu Clemens - noch Schwein gehabt hast. Verdammt Kind, Du müsstest tot sein!" Seine Tonlage war lauter geworden, aber er war noch weit davon entfernt zu brüllen, wie er es sonst gepflegt hatte in den Unterrichtsräumen oder beim Simulatorschießen. Den fast schon geschockten Blick bemerkte er beinahe einen Augenblick zu spät, als er rasch ansetzte:
"Es geht ihm gut, keine Angst. Du hast Dir den toughesten Burschen ausgesucht, den es in der gesamten Inneren Sphäre gibt. Ich glaube selbst ein Clanner wäre an diesen Schrappnellsplittern verreckt..." Er fasste sich gedankenverloren an seine Narbe, als er den Blick geradeaus richtete. "...ich zumindest wäre es.", fügte er leise hinzu.

Wieder dieses Bild. Ein Blick voller Hass und Abscheu gegenüber dem Leben und der Welt - und dennoch nicht bereit sich unterkriegen zu lassen. Im Gegenteil. Eine Waffe, ein Mensch zur Waffe umfunktioniert, aus einer vergangenen Zeit, als es Blake noch nicht gegeben hat und nun weitergeführt. Wie sie sich keinen Weg erbaut, sondern erschlachtet. Über den Tod hinaus in die Herzen seiner Feinde. Noah, was hast Du dem Kind angetan?, hatte er damals gefragt. Zurecht, wie sich nun herausgestellt hat.

Erst durch das Zupfen an seiner Jacke wurde er aus den Gedanken gerissen und er verscheuchte Harriets Hand von seiner Jacke, ohne sie zu berühren. "Lass das.", hatte er kommentiert, "Die ist mehr wert als Du." Ein Schmunzeln huschte über sein Gesicht als er bemerkte, wie sie an seinem Schweber angekommen waren und er ihn aufschloss.

"Harriet, auch wenn ich in einer Woche wieder Dein Vorgesetzter bin, vergiss bitte nicht das wir uns nun ganz offiziell im Krieg befinden. Gegen wen weiß ich nicht, aber das bedeutet, dass ich aus militärischer Erfahrung sagen kann: Ich werde auch so etwas wie ein zweiter Vater für Dich sein." Er wusste um die Worte und schüttelte fast schon den Kopf über sich selbst. Wie das klingen musste! "In einer Einheit ist Vertrauen mehr wert als Disziplin, vergiss das nicht. Wir müssen nicht die besten Freunde werden - abgesehen davon, dass wir das bei diesen Ohren niemals werden könnten - aber zumindest sollten wir einander verstehen."

"Dort draußen sind nur wir für uns zuständig. Matth-,... Kadett Clemens hat das begriffen, auch wenn ich es ungern zugebe, doch fehlt es ihm an Vertrauen an seine Kameraden und an sich selbst. Also, Special-Operations-Auftrag an Dich: Kümmer Dich um ihn. Er wird in drei Tagen entlassen, was schonmal schlecht ist, weil er einen kürzeren Urlaub haben wird als Du. Also mach ihm die Zeit so angenehm wie möglich. Und sieh mich nicht so an! Du wirst mir noch danken, dass ich euch beurlaubt habe! Jetzt, steig ein. Ich fahr' Dich wie versprochen."


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